Sitzung vom 21. Dezember 2005
In dieser Sitzung ging es um unsere Sinne.
Wir lernen über die Sinne.
Häufig erwarten die Schülerinnen und Schüler aber nichts Positives vom Unterricht. Sie rechnen mit Langeweile und erwarten nichts Interessantes.
Leider werden die Jugendlichen nur allzu oft in ihren Befürchtungen und Erwartungen bestätigt. Sie bekommen langweiligen Unterrichnt geboten - oft in Form des Frontalunterrichts.
Hier werden aber die Sinne der Schüler nicht angesprochen, sie langweilen sich und lernen natürlich nichts! Der Schüler beschäftigt sich nicht mit dem Unterricht oder seinen Inhalten, sondern nur mit sich selbst.
Wenn die Lehrkraft während des Unterrichts das Interesse der Schüler nicht wecken kann, schaltet sich das Gehirn ab. Aufgabe des Lehrenden ist es also, aus den negativen Erwartungen der Schüler positive zu machen.
Erreichen kann er dies durch Pausen. Denn der Schüler braucht Pausen und die Stille, um sein Gehirn wieder "aufzuladen".
Die Gehirnpause regt die Phantasie und die Kreativität der Schüler an und somit natürlich auch deren Aufnahmefähigkeit.
Unterrichtsinhalte und -ziele werden vom Lehrplan vorgegeben. Aber die Auswahl und vor allem die Gestaltung des Unterrichts liegt in den Händen des Lehrenden. Dieser sollte also seinen Unterricht so gestalten, dass dieser ein Gewinn für die Schüler darstellt!
Wir lernen über die Sinne.
Häufig erwarten die Schülerinnen und Schüler aber nichts Positives vom Unterricht. Sie rechnen mit Langeweile und erwarten nichts Interessantes.
Leider werden die Jugendlichen nur allzu oft in ihren Befürchtungen und Erwartungen bestätigt. Sie bekommen langweiligen Unterrichnt geboten - oft in Form des Frontalunterrichts.
Hier werden aber die Sinne der Schüler nicht angesprochen, sie langweilen sich und lernen natürlich nichts! Der Schüler beschäftigt sich nicht mit dem Unterricht oder seinen Inhalten, sondern nur mit sich selbst.
Wenn die Lehrkraft während des Unterrichts das Interesse der Schüler nicht wecken kann, schaltet sich das Gehirn ab. Aufgabe des Lehrenden ist es also, aus den negativen Erwartungen der Schüler positive zu machen.
Erreichen kann er dies durch Pausen. Denn der Schüler braucht Pausen und die Stille, um sein Gehirn wieder "aufzuladen".
Die Gehirnpause regt die Phantasie und die Kreativität der Schüler an und somit natürlich auch deren Aufnahmefähigkeit.
Unterrichtsinhalte und -ziele werden vom Lehrplan vorgegeben. Aber die Auswahl und vor allem die Gestaltung des Unterrichts liegt in den Händen des Lehrenden. Dieser sollte also seinen Unterricht so gestalten, dass dieser ein Gewinn für die Schüler darstellt!
sanni216 - 23. Jan, 00:04






















