Sitzung vom 10. Januar 2006
Zu Beginn der Veranstaltung sollten wir uns mit der Frage auseinandersetzen, ob der weblog tatsächlich eine Alternative zur Klausur ist - und zwar in Form einer Pro- und Contra-Liste. Mal schauen, ob ich meine Pros und Contras noch zusammen kriege!?
Pro:
- Um seinen eigenen weblog zu gestalten muss man sich mit seinem Computer und dem Internet auseinandersetzen. Dies fördert die eigene Methodenkompetenz.
- Jeder kann seinen weblog nach eigenem Geschmack und Interesse gestalten. Der Kreativität ist freien Lauf gelassen.
- Man muss zwar jede Woche Einträge verfassen, seine Zeit kann man aber selbst einteilen.
- Durch die wöchentliche Beschäftigung mit den Inhalten des Seminars bleiben diese längerfristig im Gedächtnis. --> höheren Lerneffekt!
- Man kann auf aktuelle Anlässe bezug nehmen und Einträge auch nachtragen.
- Jeder kann auf die weblogs zugreifen.
- Man kann auch später noch auf das Gelernte zurückgreifen und es sich anschauen.
- Beschäftigung mit den neuen Medien --> man lernt damit umzugehen.
Contra:
- Kommt man zunächst nicht mit dem weblog zurecht, entsteht schnell Frustration; die Motivation geht flöten!
- Für die Klausur muss man geballt lernen und verwendet so häufig nicht so viel Zeit wie für den weblog.
- In der Klausur kann man zeigen, was man gelernt hat. Hier ist man nicht abhängig von Medien.
- Man ist beim weblog auf einen Computer und das Internet angwiesen.
Dies waren (glaube ich) ungefähr die Punkte, die ich während des Seminars aufgeschrieben habe. Zumindest wird deutlich, das ich mich ganz klar für den weblog entschieden habe.
Im Anschluss an diese "Umfrage" haben wir wieder gemeinsam musiziert.
Pro:
- Um seinen eigenen weblog zu gestalten muss man sich mit seinem Computer und dem Internet auseinandersetzen. Dies fördert die eigene Methodenkompetenz.
- Jeder kann seinen weblog nach eigenem Geschmack und Interesse gestalten. Der Kreativität ist freien Lauf gelassen.
- Man muss zwar jede Woche Einträge verfassen, seine Zeit kann man aber selbst einteilen.
- Durch die wöchentliche Beschäftigung mit den Inhalten des Seminars bleiben diese längerfristig im Gedächtnis. --> höheren Lerneffekt!
- Man kann auf aktuelle Anlässe bezug nehmen und Einträge auch nachtragen.
- Jeder kann auf die weblogs zugreifen.
- Man kann auch später noch auf das Gelernte zurückgreifen und es sich anschauen.
- Beschäftigung mit den neuen Medien --> man lernt damit umzugehen.
Contra:
- Kommt man zunächst nicht mit dem weblog zurecht, entsteht schnell Frustration; die Motivation geht flöten!
- Für die Klausur muss man geballt lernen und verwendet so häufig nicht so viel Zeit wie für den weblog.
- In der Klausur kann man zeigen, was man gelernt hat. Hier ist man nicht abhängig von Medien.
- Man ist beim weblog auf einen Computer und das Internet angwiesen.
Dies waren (glaube ich) ungefähr die Punkte, die ich während des Seminars aufgeschrieben habe. Zumindest wird deutlich, das ich mich ganz klar für den weblog entschieden habe.
Im Anschluss an diese "Umfrage" haben wir wieder gemeinsam musiziert.
sanni216 - 26. Jan, 19:18























Meine Pro/Contra Erörterung ist ganz ähnlich ausgefallen. Ich glaube, dass ich eine Punkteverteilung von 80 zu 20 zugunsten des Weblogs vergeben habe. Ich finde, dass es eine gute Sache ist! Bei Klausuren ist es ja nun einmal leider so, dass ich für die Klausur lerne und nach spätestens einer Woche gut 3/4 des Gelernten vergessen habe - eben aus dem Grund, dass ich lediglich für die Klausur gelernt habe. Das Weblog begleitet mich im Gegensatz dazu nun durch das ganze Semester und ich muss mich zwangsläufig regelmäßig damit befassen. Teilweise tue ich das inzwischen sogar ganz gerne :-)
Allerdings finde ich es teilweise ganz schön schwierig, einen ausführlichen Kommentar zu der jeweiligen Sitzung zu schreiben...
Lieben Gruß, Lena